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11.06.2021

Mit einer neuen Ausstellung kehrt wieder ein Stück Normalität in unser Haus zurück

Henri Allemand zeigt seine Werke im Waldsanatorium


Eine neue Ausstellung im Waldsanatorium ist ein weiteres Zeichen dafür, dass wieder Stück um Stück Normalität in unser Haus zurückkehrt. Zwar ist die Ausstellung der Allgemeinheit noch nicht zugänglich, dafür können sich Bewohner/-innen und Mitarbeiter/-innen über die Werke des Kunstmalers Henri Lallemand freuen. Sie hängen bis Ende September.

Henri Lallemand wurde kurz nach dem Zweiten Weltkrieg im Donautal als Sohn einer französischen Mutter und eines bayerischen Vaters geboren. Die Tatsache, dass er schon als Kind einen Malwettbewerb aller Münchner Grundschüler gewann, musste zwangsläufig in ein Kunststudium an der LMU München münden. Bald folgten Ausstellungen in Bayern, Österreich, der Schweiz und Italien.

1988 zog er nach Frankreich, lebte und malte in den Regionen Toulouse und Bordeaux und machte in dieser Zeit 120 Ausstellungen. Danach lebte er in Spanien und Portugal, wo er wieder mehr als 100 Einzelausstellungen organisierte. Seit 2011 wohnt Lallemand wieder in Deutschland und stellt seine Werke in München und Umgebung aus. Er ist Träger verschiedener Kunstpreise, unter anderen der renommierten Jean-Gebser-Akademie für Bildende Künste.


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